Typisch für diese Arten ist die Huthaut, die von verwobenen Pilzfäden überzogen ist. Dieser Pilz ist unverwechselbar: Die Röhrenunterseite ist rot gefärbt und auf Druck oder beim Anschneiden färben sich Pilzfleisch und Röhren in Sekundenschnelle tintenblau. Die samtig matte Oberfläche fühlt sich teilweise runzlig-strukturiert an. R 26. Das kann man gut an den Pilzen auf dem Blech sehen (es sind auch ein paar normale Maronen drunter). Solche Merkmale tragen zur Entstehung von Pilz- "Siedlungen" bei. Geruch: Pilzig. Ich habe so einen Pilz noch nie gesehen - könnt ihr mir weiterhelfen? b) Sind die Poren an der Hutunterseite rund und mehr oder weniger fein, oder sind die Poren eckig, verfärben sich aber bei Druck deutlich grün, blaugrün, blau oder schwärzlich, dann s. Nr. Der Pilz ist geruchlos und schmeckt angenehm pilzig. Aufgrund von Fotos kann man nun mal keine eindeutige Pilzbestimmung vornehmen, nur eine Anregung geben, nähere Informationen einzuholen: Möglicherweise könnte es sich um den Schwarzblauenden Röhrling handeln, den ich öfter in Parks finde, siehe Geschmack: Leicht sauer. ... auf Druck eine blaue Färbung an. Die weißlichen Lamellen bilden einen deutlichen Kontrast zum Hut und dem braunen Stiel. Diese lebendige Farbkombination teilen sich Arten dieser Gattung mit den Caloboletus-Pilzen. image.jpg. R26 Betrachte die Poren! Gegen Berührung ist er, wie der ganze Pilz, sehr empfindlich und wird dann blaugrün. Verwendbarkeit: Essbar. a) Verfärben sich Poren und Röhrenschicht bei Druck grün, blau grün, blau oder schwärzlich, dann s. Nr. Der untere Teil des Stieles ist gewöhnlich dunkler, selten gelbgrün. Darüber hinaus wird das baumlose Wiesengebiet häufig als Weidetier genutzt, was sich auch positiv auf das Wachstum von Pilzen auswirkt. Sie haben ebenfalls gelbe Röhren. Farbeigenschaften. ... Der Flockenstielige Hexenröhrling läuft schnell und stark blau an, wenn er angeschnitten wird. Auf Pilz-Lehrwanderungen mit Experten lässt sich das Bestimmen erlernen. Der Satansröhrling färbt sich beim Anschnitt dagegen nur hellblau. Oft lässt sich ein Pilz erst anhand mehrerer markanter Merkmale identifizieren, die ihn von seinem Doppelgänger unterscheiden. Aus dem weißen Fruchtfleisch tritt ein wässriger Milchsaft aus, der sich an der Luft lachsrosa färbt. Der hat aber immer eine dunkelbraune Hutoberfläche und auf dem Stiel befinden sich sehr viele feine rote Pünktchen auf gelblichen Untergrund. Hutfarbe: Verschiedene Brauntöne, an verletzten Stellen rot. Das Märchen hat allerdings einen recht aufschlussreichen historischen Kern. Beim aufschneiden färbt sich der Pilz sofort blau! Ihr Fleisch verfärbt sich bei Verletzung blau und schmeckt deutlich bitter. Bilder. Merkmale: Bis 10 cm breiter Hut.. Besonderheiten: Das Fleisch färbt sich, je nach Standort, mehr oder weniger blau. Pilz(gericht)e, die einen Silberlöffel anlaufen lassen, sind giftig. Barer Unsinn. Sein "Bruder", der Netzstielige Hexenröhrling (Boletus luridus), hat einen tückischen Charakter, er ist zwar essbar, wirkt aber in dem Moment giftig, wenn bei einem solchen Essen Alkohol getrunken wird. (Umkehrschluss: Pilze, die das nicht tun, sind nicht giftig). R 27. Ob ein Pilz essbar oder giftig ist sieht man ihm nicht an (es sei denn man kennt ihn) und auch irgendwelche Hilfsmittel wie mitgekochte silberne Löffel sind Unsinn.Man muss die einzelnen Pilze kennen und sich jeden Fund etwas genauer anschauen.Wer nur eine Pilzmahlzeit holen möchte und wenig Wert auf die anderen Pilzarten legt,aber Angst vor Vergiftungen hat,ist hier am besten beraten … Wichtig wäre es zu wissen, ob der Pilz beim Aufschneiden intensiv blau anläuft. Bei Verletzung färbt sich das Fruchtfleisch blau. Das gelbe, unten rotbraune Stielfleisch verfärbt sich bei Verletzungen ebenso wie das Hutfleisch und die Röhren. Duft und Geschmack sind angenehm mild. Bildergalerie . Der Überzug mit Silbersulfid bildet sich vollkommen unabhängig von der Giftigkeit der Pilze.